Artist of the month: Roman Johnston

Wir stellen vor: Roman Johnston

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Über Roman Johnston

Roman Johnston schreitet durch die japanischen Gärten in Portland und lässt den Blick über die beeindruckende Landschaft gleiten: er genießt die Harmonie und Kraft der Natur. Das satte Grün der Bäume umgibt und fasziniert ihn – seit fast 20 Jahren lässt er sich davon für seine Kunst inspirieren und ist doch jedes Mal wieder erstaunt. Die Suche nach Motiven ist für den Fotokünstler eine emotionale und kontemplative Aufgabe, die er mit viel Zeit und Muße angeht. Auf diese Art nimmt er die einzigartige Atmosphäre des Ortes auf und findet Motive, in denen er die unvergleichliche Schönheit der Natur einfangen und seinem Publikum zugänglich machen kann.


Artist of the month: Roman Johnston


Die japanische Gartenkunst ist eine jahrtausendealte Tradition, die auf der japanischen Philosophie und Geschichte basiert. Oft sind die Gärten Bestandteil von Tempeln und Schreinen, sowie von historisch-touristischen Orten. Sie verkörpern die Harmonie der natürlichen Elemente mit detaillierten Arrangements von Steinen, Moosen, Wasser und Bäumen. Schon seit längerer Zeit sind die Gärten über die Landesgrenzen Japans hinaus bekannt und werden in aller Welt als besondere Orte der Ruhe angelegt. Die japanischen Gärten in Portlands Washington Park sind ein außergewöhnliches Beispiel der fernöstlichen Tradition und wurden bereits als authentischste japanische Gärten außerhalb Japans bezeichnet.

Je nach Jahreszeit verändern sich die Motive von Johnston: die herbstliche Färbung einzelner Bäume verändert die Gärten, ihr Erscheinungsbild und ihre Wirkung auf den Betrachter. Dieser Aspekt ist in der Gartengestaltung minutiös geplant – somit werden beeindruckende Kontraste zwischen immergrünen und saisonal grünen Bäumen geschaffen. Johnston greift dies geschickt auf, stellt sowohl Harmonie als auch Kontrast in seinen spannenden Kompositionen auf unverwechselbare Weise dar.

Roman Johnston

Für mich geht es beim Fotografieren darum, die Emotionen und die Energie eines Ortes einzufangen.

Roman Johnston



Roman Johnston folgt bei seiner Arbeit einem einfachen, klaren Gedanken: Die Welt ist voller Schönheit, jedoch übersehen wir sie allzu oft. Seine Werke bringen uns die Herrlichkeit der Natur nahe, die wir in der Hektik des Alltags meistens nicht bemerken. Dadurch schafft er Emotionen und setzt Energien beim Betrachter frei, der von der harmonischen Kraft der Gärten sogleich ergriffen wird.

Johnston arbeitet mit viel Ruhe: Die Vorbereitungen für seine Aufnahmen nehmen viel Zeit in Anspruch und sind mit langen Spaziergängen verbunden, auf denen er seine Motive sucht. Die japanischen Gärten Portlands kennt er seit vielen Jahren, er kennt alle Bäume und Bäche, die sich als Motive eignen. Zugleich ist jeder Gang durch die Gärten eine neue Entdeckungsreise für ihn: stets nimmt er neue Aspekte des ganzheitlichen Designs wahr und ist aufs Neue fasziniert vom friedvollen, meditativen Ambiente.





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