Charles Chaplin
Tramp (Charlie Chaplin) von Charles Chaplin
Tramp (Charlie Chaplin)
Tramp (Charlie Chaplin)
1918 / 2010

Tramp (Charlie Chaplin)

Classics
Classics
Werknummer: EVE141

€ 299,00

Teile auf

inkl. MwSt. zzgl. € 16 Versand
Werknummer: EVE140

€ 419,00

Teile auf

inkl. MwSt. zzgl. € 16 Versand

Charles Chaplin

Tramp (Charlie Chaplin)

Classics
1918 / 2010
Tramp (Charlie Chaplin) von Charles Chaplin
€ 299,00
€ 299,00
40 x 53 cm

Passepartoutrahmen Hamburg, Profilbreite 20 mm

Kanadischer Ahorn braun

€ 299,00
60 x 79 cm

Kaschierung unter Acrylglas, Stärke 2 mm glänzend

Rahmenlos

€ 419,00
Teile auf
inkl. MwSt. zzgl. € 16 Versand

Weitere Werke von Charles Chaplin

Hintergrundinformationen zu Charles Chaplin

ZUM FILM LICHTER DER GROSSSTADT

Landstreicher Charlie als Retter eines Millionärs, der nur im Suff Freundschaft und Großzügigkeit zeigt, und als selbstloser Verehrer eines blinden Blumenmädchens, für dessen Heilung er sogar zu arbeiten bereit ist, das er jedoch verliert, als es sein Augenlicht zurückgewinnt.

Eine ironische und sozialkritische Tragikomödie voller Menschlichkeit, Güte und Optimismus, die zwischen 1928 und 1931 entstand. Obwohl sich inzwischen der Tonfilm etabliert hatte, blieb Chaplin beim stumm gedrehten und mit musikalischen Effekten untermalten Film und feierte damit einen seiner größten Publikumserfolge.

HINTERGRUNDINFORMATION LICHTER DER GROSSSTADT



CITY LIGHTS (Originaltitel)

Produktionsland: USA

Erscheinungsjahr: 1931

Länge: 87 Minuten

Regie: Charles Chaplin



Drehbuch: Charles Chaplin

Produktion: Charles Chaplin

Musik: Charles Chaplin, José Padilla

Kamera: Roland Totheroh, Gordon Polloch

Schnitt: Charles Chaplin

Darsteller: Charles Chaplin (Landstreicher), Virginia Cherrill (Blindes Mädchen), Harry Myers (Millionär),  Henry Bergman (Bürgermeister/Nachbar des blinden Mädchens)



Platzierungen:

Die 100 besten amerikanischen Filmkomödien aller Zeiten (1998: Platz 76; 2000: Platz 38)

Die 100 besten amerikanischen Liebesfilme aller Zeiten (2002: Platz 10)

100 Cheers: America's Most Inspiring Movies (2006: Platz 33)

Die 100 besten amerikanischen Filme aller Zeiten (2007: Platz 11)

Die 10 bedeutendsten Filme in 10 klassischen Genres (2008: Platz 1 im Genre der Romantische Komödien)


 ZUM FILM MODERNE ZEITEN

Chaplins zweiter Tonfilm - eine berühmte sozial- und gesellschaftskritische Tragikomödie über den Menschen im Räderwerk der modernen Technik. Charlie, der Tramp, erlebt am Fließband einer Fabrik, später als Testperson einer "Frühstücksmaschine" und unfreiwilliger Streikführer die Absurdität eines reglementierten Lebens, das die Menschen zu Anhängseln der Apparaturen degradiert. Auch das kleine Paradies, das er für sich und ein armes Straßenmädchen errichtet, erweist sich als trügerisch; am Ende zieht Charlie mit seiner Freundin auf der Landstraße davon.

Eine Tragikomödie von bitter-ironischer Schärfe; mit einfachsten Mitteln, viel Bildwitz und Galgenhumor gestaltet, setzt der Film die vitalen Bedürfnisse des Menschen gegen die übertriebene Rationalisierung und Mechanisierung des Lebens.


HINTERGRUNDINFORMATIONEN MODERNE ZEITEN


Moderne Zeiten
MODERN TIMES (Originaltitel)
Produktionsland: USA
Erscheinungsjahr: 1936
Länge: 87 Minuten
Regie: Charles Chaplin
Drehbuch: Charles Chaplin
Produktion: Charles Chaplin
Musik: Charles Chaplin
Kamera: Roland Totheroh, Ira Morgan
Schnitt: Charles Chaplin
Darsteller: Charlie Chaplin (Arbeiter Charlie), Paulette Goddard (Mädchen), Stanley S. Sanford (Big Bill), Chester Conklin (Mechaniker), Cecil Reynolds (Gefängnispfarrer), Henry Bergman (Cafébesitzer), Louis Natheaux (Einbrecher), Allan Garcia (Chef des Stahlkonzerns)

- Der Film stellt eine Weiterentwicklung der von Chaplin in früheren Filmen ausgearbeiteten Tramp-Rolle unter veränderten gesellschaftlichen Verhältnissen dar. Chaplin hatte lange davor einen Besuch bei Mahatma Gandhi durchgesetzt, was ihn zu dem Film anregte.

- Er gilt nicht nur als Satire auf die Arbeitswelt, sondern auch auf den Tonfilm: Toneffekte werden lediglich zu dramaturgischen Zwecken eingesetzt, zum Beispiel für das Geräusch von Maschinen, der Film kommt aber völlig ohne gesprochene Dialoge aus und verwendet, wie ein Stummfilm, Zwischentexte. Als der Tramp schließlich in einer Szene zum Vorsingen antritt, singt er, da ihm der Text entfallen ist, unverständliches Kauderwelsch, dem lediglich durch ausdrucksstarke Gestik ein Sinn verliehen wird – eine Veranschaulichung von Chaplins Befürchtung, Sprechfilme würden die Fähigkeit zur Pantomime, die er als Grundlage der Filmkunst ansah, zerstören.