Limited Edition, Auflage: 100, Signiert
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2016 / 2017
Claudio Gotsch
Werkinfo

Heimat

In der „Black Edition“ porträtiert Claudio Gotsch die mannigfaltige, schützenswerte Fauna des Schweizer Hochtals vor schwarzem Hintergrund und bringt sie uns zum Anfassen nahe. Die Schwarzweißarbeiten stecken voller Vitalität und entheben die Tiere der Bergwelt. Gotsch hat sich als Künstler seiner Heimat verschrieben: Schweizer Landschaften und Tierwelt hält er in außergewöhnlich lebendigen Aufnahmen fest.
70 x 84
Ausverkauft
100 x 120
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Hintergrundinformationen zu Claudio Gotsch
Einführung
Für ein gutes Bild harrt Claudio Gotsch auch schon mal mehrere Stunden in einem Tarnzelt aus und wartet. "Die Tiere müssen zu mir kommen und nicht umgekehrt" – so der Fotograf aus dem Engadin. Die mannigfaltige Fauna des schweizer Hochtals porträtiert er in ausdrucksstarken Bildern, die seine Ehrfurcht vor der Natur widerspiegeln. Beeindruckend sind seine Schwarzweißaufnahmen von atemberaubender Intensität, die uns die Augen öffnen für die schützenswerte Tierwelt der Alpen.

In seinem neuen Werk Albula widmet sich Gotsch einem besonders symbolträchtigen Tier: der Schweizer Kuh. Sie verkörpert Arbeit, Familie und Tradition in der Alpenregion, ist ein weit bekanntes Markenzeichen und Teil der Schweizer Kultur. In dieser faszinierenden Aufnahme können wir den Haarwirbel der Kuh erkennen, der ihr ein individuelles Aussehen gibt. Und wir können sie im eleganten Schwarz-Weiß Stil auf uns wirken lassen. Der schwarze Hintergrund der Black Edition enthebt sie den Schweizer Bergen und bringt sie uns zum Anfassen nahe – die Kuh aus dem Albula Tal wird durch Gotschs Inszenierung zu einem einzigartigen Kunstwerk voller Lebendigkeit. Die Arbeit schließt an seine sehr erfolgreichen Werke Heimat und Junge Heimat an, in denen er ebenfalls die Schweizer Kuh als Motiv für seine Kunst wählte. Sie sind das Ergebnis seiner Heimatverbundenheit und seiner außergewöhnlichen Gabe der Inszenierung.

Neues Terrain betritt Claudio Gotsch mit seiner Yak Serie. Diese stoischen Tiere stammen eigentlich aus dem Himalaya und sind wichtige Nutztiere im gesamten zentralasiatischen Raum. Aufgrund landschaftlicher und klimatischer Ähnlichkeiten fühlen sie sich jedoch auch in den Schweizer Bergen wohl. Für sein neues Projekt hielt Gotsch drei Yaks in seiner Heimat fest und inszenierte sie in seiner unverwechselbaren Art mit schwarzem Hintergrund. Die Tiere strahlen eine vertraute Nähe aus, wie man sie aus Gotschs Werken kennt, und zugleich faszinieren sie den Betrachter aufgrund ihres ungewöhnlichen Aussehens.

Von großer Ruhe und Harmonie zeugen Gotschs Landschaftsaufnahmen der imposanten Bergwelt seiner Heimat. Die monumentalen Alpenpanoramen wecken unsere Sehnsucht nach Einklang mit der Natur und lassen uns die frische Bergluft förmlich spüren.

Die Leidenschaft für die Fotografie begleitet Gotsch bereits seit frühester Jugend. "Es ist unglaublich, was man alles entdeckt, wenn man mit offenen Augen durch die Natur geht", sagt er, dessen bedächtige Arbeitsweise einen Gegenpol bildet zum schnelllebigen Alltag unserer Zeit.

Vita
Geboren in der Schweiz
Lebt und arbeitet in La Punt, Schweiz

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