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Fotografie
 Okeanos von Beatrice Hug
ab € 449
 Storebaelt von Josh Von Staudach
ab € 499
 Spiritual Utopia III von Rui Camilo
ab € 749
 Troopers' atop a Skyscraper von David Eger
ab € 29
 Cantina von David Eger
ab € 29
 Liebesbeweis von Michael Belhadi
ab € 29
 Traveler von Ceslovas Cesnakevicius
ab € 29
 Cupcake Construction von Cathy Scola
ab € 29
 Sunburst von Ray Collins
ab € 599
 Caitlin aka Jane Bond von Stefanie Schneider
ab € 499
 Mar Tirreno von Wolfgang Uhlig
ab € 2.190
 Tropea von Larry Yust
ab € 399
 The Cat von Pol Kurucz
ab € 799
 Hope von Anton Sparx
ab € 899
 New York On My Mind II von Luc Dratwa
ab € 5.990
 Blossom II von Heiko Hellwig
ab € 299
 Labyrinth von Peter Stewart
ab € 799
 Incantata III von Sven Fennema
ab € 699
 Ocean Beauty I von Hiepler & Brunier
ab € 799
 Etude Pour Un Apres Midi 02 von Isabelle Menin
ab € 499
 Nationalpark Jasmund, Rügen von Berthold Steinhilber
ab € 749
 Releasing the christmas spirit von Camilla Hällgren
ab € 29
 WheeHa! Color von Alan Sailer
ab € 29
 Welle VII von Daniel Reiter
ab € 899
 Cactus Abstraction 04 von Ed Freeman
ab € 499
 Missing von Samsofy
ab € 29
 Schlieker-Werft, Hamburg von Erich Lessing
ab € 98
 39° 33' 49.5'' N 2° 38' 29.5'' E von Wolfgang Uhlig
ab € 1.799
 Blue Girl von Andrey Yakovlev & Lili Aleeva
ab € 399
 Mona Vale Pool von Peter Yan
ab € 649
 Sophie von Claudio Gotsch
ab € 649
 DREAM IS NOT OVER von Luc Dratwa
ab € 499
 Tan Lines #5 von Miles Aldridge
ab € 350
 The Pure Wonder #1 von Miles Aldridge
ab € 450
 The Pure Wonder #2 von Miles Aldridge
ab € 650
 Venus Smiles #2 - Diptych von Miles Aldridge
ab € 350
 Chromo Thriller #3 von Miles Aldridge
ab € 650
 The Rooms #2 von Miles Aldridge
ab € 650
 The Rooms #8 von Miles Aldridge
ab € 350
 Bold Gold #2 von Miles Aldridge
ab € 650
 Short Breaths #1 von Miles Aldridge
ab € 650
 Cabaret #3, 7 - Diptych von Miles Aldridge
ab € 350
 The Ecstasy #2 von Miles Aldridge
ab € 450
 Home Works #3 von Miles Aldridge
ab € 850
 Fast Cars, Fast Food #4, 7 - Diptych von Miles Aldridge
ab € 350
 A Precious Glam #2 von Miles Aldridge
ab € 450
 Red Marks #1 von Miles Aldridge
ab € 650
 Venus Smiles #5 von Miles Aldridge
ab € 450
 Beige #9 von Miles Aldridge
ab € 350
 Semi-Detached #2 von Miles Aldridge
ab € 350
 A Dazzling Beauty #4 von Miles Aldridge
ab € 650
 Immaculée #3 von Miles Aldridge
ab € 650
 Like a Painting #1 von Miles Aldridge
ab € 650
 First Impression #1, 2, 3 - Triptych  von Miles Aldridge
ab € 450
 Kiss of Death #1 von Miles Aldridge
ab € 450
 A Drop of Red #2 von Miles Aldridge
ab € 850
 Actress #6 von Miles Aldridge
ab € 450
 Chromo Thriller #2 von Miles Aldridge
ab € 450
 Extravagant, Sophisticated Lady #12 von Miles Aldridge
ab € 450
 3-D von Miles Aldridge
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 La Manège Enchanté #1 von Miles Aldridge
ab € 450
 Tan Lines #4 von Miles Aldridge
ab € 650
 Griffith Park von Erik Chmil
ab € 799
 Tre Cime di Lavaredo 3 von Erik Chmil
ab € 799
 Côte d'Azur von Hiepler & Brunier
ab € 399
 Marseille, Freitag IV von Ricoh Gerbl
ab € 449
 Marseille, Freitag III von Ricoh Gerbl
ab € 449
 Valle de la Luna von Erik Chmil
ab € 799
 Liquid universe II von Thanh-khoa Tran
ab € 289
 Liquid universe VI von Thanh-khoa Tran
ab € 289
 Fitzcarraldo 1 von Werner Herzog
ab € 349
 Uschi Obermaier von Anonym Ii
ab € 179
 Cobra Verde 1 von Werner Herzog
ab € 349
 Sombrero Galaxy (NASA & the Hubble Heritage Team/STScl/AURA)  von Hubble Telescope
ab € 229
 Nosferatu 1 von Werner Herzog
ab € 349
 Elevated Expressway Dagu Lu/Chengdu Lu von Horst & Daniel Zielske
ab € 399
 Pudong III von Horst & Daniel Zielske
ab € 399
 Stalker III von Andreas Kock
ab € 499
 Nanpu Bridge von Horst & Daniel Zielske
ab € 399
 Waitan/Pudong von Horst & Daniel Zielske
ab € 399

Hommage an die Fotografie

„Es bedarf Kopf, Auge und Herz in dieselbe Augenhöhe zu bringen. Es ist eine Art, zu leben.“ Der große Henri Cartier-Bresson (1908 – 2004) fühlte sich der Fotografie so bedingungslos verpflichtet wie nur wenige Fotografen vor oder nach ihm. Während gerade heutzutage viele vor allem im geübten Blick die Voraussetzung für eine gelungene Fotografie sehen, waren aus Sicht des französischen Meisters ein wacher Verstand und eine emotionale Beteiligung in der professionellen Fotografie genauso unverzichtbar. Noch hymnischer als bei Bresson klang die Ode an die Fotografie jedoch aus dem Mund seiner amerikanischen Zeitgenössin Berenice Abbott (1898 – 1991): „Lebendige Fotografie lässt Neues entstehen, sie zerstört niemals. Sie verkündet die Würde des Menschen. Lebendige Fotografie ist bereits positiv in ihren Anfängen, sie singt ein Loblied auf das Leben.“

Individuelle Bedeutung der Fotografie

Für den Linguisten ist eine Fotografie (als wörtliche Übersetzung aus dem Griechischen) nichts als eine „Lichtzeichnung“. Millionen Hobby-Knipser bedienen sich der Fotografie als Mittel zum Zweck, um besondere Momente bildlich festzuhalten. Für LUMAS, die meisten unserer rund 160 Fotografen sowie Tausende Kunden kann eine Fotografie soviel mehr sein: fesselnde Kunst, die elektrisiert oder irritiert, zumindest aber niemals ohne Wirkung bleibt. Wie eingangs zitiert, teilte Henri Cartier-Bresson diese Begeisterung für Fotografie – als möglichst präzises Handwerk, jedoch nicht als Kunst. Entsprechend lapidar urteilte er einmal: „Ein gutes Foto ist ein Foto, auf das man länger als eine Sekunde schaut.“ Eine durchaus realistische Einschätzung vor dem Hintergrund, dass sich die Fotografie im Laufe des 20. Jahrhunderts zum Massenmedium entwickelt hatte. Ein Jahrhundert zuvor war diese rasante Entwicklung noch nicht vorherzusehen…

Geschichte der Fotografie

Die Geschichte der Fotografie beginnt im 11. Jahrhundert mit der legendären Camera obscura, die Lichtstrahlen durch ein kleines Loch in einen dunklen Hohlraum eindringen ließ und dadurch auf der innenliegenden Projektionsfläche seitenverkehrte, auf dem Kopf stehende Abbilder äußerer Motive erzeugte. Ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur Fotografie war Mitte des 16. Jahrhunderts die Einführung der Linse, wodurch hellere und schärfere Bilder möglich wurden. In den folgenden Jahrhunderten gab es weitere technische Fortschritte, ehe dem Franzosen Joseph Nièpce im Jahr 1826 die erste echte Fotografie gelang. Für den endgültigen Durchbruch sorgte 1835 der Engländer William Fox Talbot mit der Erfindung des Negativ-Positiv-Verfahrens, das sich um 1860 als bestimmendes Element der modernen Fotografie etablierte und erst in den 1990er Jahren im Zuge des digitalen Zeitalters weitgehend verdrängt wurde.

Fotografie als Kunst

Bereits Mitte des 19. Jahrhunderts gab es Versuche, mit Hilfe der Fotografie die Malerei zu imitieren, indem Bilder bewusst unscharf gemacht wurden oder Personen vor malerischen Kulissen dargestellt wurden. Doch bis weit in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts war die Rolle der Fotografie umstritten, wurde ihr doch von vielen eine ausschließlich wissenschaftliche Funktion und keine künstlerische Bedeutung beigemessen. Aber Künstler wie der amerikanische Surrealist Man Ray (1890 – 1974) entwickelten die Fotografie vom technischen Aufzeichnungsmittel zum künstlerischen Ausdrucksmittel weiter. Heute gehört die Fotografie zweifellos zu den wichtigsten zeitgenössischen Künsten. Und die anspruchsvollen LUMAS Werke sind Beispiele dafür, dass nicht nur beim Erschaffen von Fotografien, sondern auch bei ihrem Erfassen Kopf, Auge und Herz – wie von Cartier-Bresson einst gefordert – auf Augenhöhe sein sollten.