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Fotografie
 Hamburg, Speicherstadt II von Horst & Daniel Zielske
ab € 699
 Lazarus LVII von Gavin Evans
ab € 1.199
 Dressed for Spring von Roman Johnston
ab € 699
 Sweet Love von Cathy Scola
ab € 29
 Lost Flamingos and Some Acquaintances von Pat Swain
ab € 399
 NYC Penguins von Robert Jahns
ab € 699
 Alfred's Day Off von Samsofy
ab € 29
 David Bowie von Music Legends
ab € 29
 Matterhorn von Nicole Regina Hunziker
ab € 29
 Dream River 03 von Isabelle Menin
ab € 649
 Seesaw Seascape V von Wolfgang Uhlig
ab € 1.799
 The Cloned Kiss von David Eger
ab € 29
 Kugel No.1 von Michael Belhadi
ab € 29
 Purple Rain von Christiane Steinicke
ab € 299
 Incantata III von Sven Fennema
ab € 699
 West 50th von Christophe Jacrot
ab € 499
 If Only von Luc Dratwa
ab € 599
 Coming Home, Timeless Machine von Irene Kung
ab € 699
 Valentin von Catherine Ledner
ab € 29
 I'll be your summer 02 von Isabelle Menin
ab € 499
 Solar Habana y Amargura II von Werner Pawlok
ab € 699
 Braganza von Anton Sparx
ab € 899
 Missing von Samsofy
ab € 29
 Empire State New Yorker von Bernard Grilly
ab € 29
 Mar Tirreno von Wolfgang Uhlig
ab € 2.190
 Lago di Garda von Erik Chmil
ab € 699
 Hinter den Eggen von Walter Dürst
ab € 29
 Mona Vale Pool von Peter Yan
ab € 649
 Lazarus LVI von Gavin Evans
ab € 999
 Body Surf von Tommy Clarke
ab € 649
 Holly Golightly II (Audrey Hepburn) von Blake Edwards
ab € 219
 Butterfly III von Heiko Hellwig
ab € 499
 52 or 53 von Erik Chmil
ab € 999
 Sul Lago von Sven Fennema
ab € 899
 Welle III von Daniel Reiter
ab € 1.299
 Solar Aguiar IV von Werner Pawlok
ab € 699
 Cremeria La Vina von Werner Pawlok
ab € 499
 Yellow Submarine von Ceslovas Cesnakevicius
ab € 29
 Everything Begins Again von Françoise Gaujour
ab € 449
 Blossom von Heiko Hellwig
ab € 299
 Desertnight von Benjamin Everett
ab € 299
 NYC Balloons II von Robert Jahns
ab € 899
 Birkenwald 2 von André Wagner
ab € 599
 I'll be your summer 01 von Isabelle Menin
ab € 649
 Butterfly X von Heiko Hellwig
ab € 399
 Bunny in Tub von Pamela Hanson | Trunk Archive
ab € 699
 Killing Time III von Lucia Giacani | Trunk Archive
ab € 699
 Killing Time II von Lucia Giacani | Trunk Archive
ab € 699
 Killing Time I von Lucia Giacani | Trunk Archive
ab € 699
 Indiana and the cigarette von Emmanuelle Descraques
ab € 449
 Giovanna waiting von Emmanuelle Descraques
ab € 449
 Jolly Beach von Tommy Clarke
ab € 1.049
 Motorhome von Matthias Jung
ab € 799
 Uroboros von Matthias Jung
ab € 1.199
 Sandías y pistolas von Rosa Muñoz
ab € 449
 Desierto con flores von Rosa Muñoz
ab € 549
 Oleaje y mariposas von Rosa Muñoz
ab € 449
 Voluptuary von Benjamin Kaufmann
ab € 949
 Treescape I von Christiane Zschommler
ab € 2.990
 Arpoador rock, Rio von Rogério Reis
ab € 899
 House of Bolade Nieve I von Werner Pawlok
ab € 449
 37°4`49.49‘‘N 8°18’58.27‘‘W von Wolfgang Uhlig
ab € 749
 Bamboo V von André Wagner
ab € 699
 Bamboo III von André Wagner
ab € 699
 Hamburg, Elbphilharmonie von Horst & Daniel Zielske
ab € 749
 Rajan von Jody Macdonald
ab € 299
 Street Playground von John Drysdale
ab € 98
 Digital Dancers (No1) von Joerg Maxzin
ab € 249
 Heiße Luft, balloons 2 von Julia Christe
ab € 379
 Daibutsu (Kamakura) von Farin Urlaub
ab € 499
 Zebrato von Michael Levin
ab € 229
 Birkenwald 6 von André Wagner
ab € 999
 Untitled I von Peter Funch
ab € 799
 New York von Henning Bock
ab € 799
 Berliner Dom von Cathrin Schulz
ab € 219
 GOLDSTEIN RESIDENCE (John Lautner) 1 von Stephanie Kloss
ab € 349
 DFSU 420837842G1 von Thomas Eigel
ab € 499
 Golden Gate von Beatrice Hug
ab € 399
 SWI 33 von Rafael Neff
ab € 899
 Joseph Beuys von Robert Lebeck
ab € 499

Hommage an die Fotografie

„Es bedarf Kopf, Auge und Herz in dieselbe Augenhöhe zu bringen. Es ist eine Art, zu leben.“ Der große Henri Cartier-Bresson (1908 – 2004) fühlte sich der Fotografie so bedingungslos verpflichtet wie nur wenige Fotografen vor oder nach ihm. Während gerade heutzutage viele vor allem im geübten Blick die Voraussetzung für eine gelungene Fotografie sehen, waren aus Sicht des französischen Meisters ein wacher Verstand und eine emotionale Beteiligung in der professionellen Fotografie genauso unverzichtbar. Noch hymnischer als bei Bresson klang die Ode an die Fotografie jedoch aus dem Mund seiner amerikanischen Zeitgenössin Berenice Abbott (1898 – 1991): „Lebendige Fotografie lässt Neues entstehen, sie zerstört niemals. Sie verkündet die Würde des Menschen. Lebendige Fotografie ist bereits positiv in ihren Anfängen, sie singt ein Loblied auf das Leben.“

Individuelle Bedeutung der Fotografie

Für den Linguisten ist eine Fotografie (als wörtliche Übersetzung aus dem Griechischen) nichts als eine „Lichtzeichnung“. Millionen Hobby-Knipser bedienen sich der Fotografie als Mittel zum Zweck, um besondere Momente bildlich festzuhalten. Für LUMAS, die meisten unserer rund 160 Fotografen sowie Tausende Kunden kann eine Fotografie soviel mehr sein: fesselnde Kunst, die elektrisiert oder irritiert, zumindest aber niemals ohne Wirkung bleibt. Wie eingangs zitiert, teilte Henri Cartier-Bresson diese Begeisterung für Fotografie – als möglichst präzises Handwerk, jedoch nicht als Kunst. Entsprechend lapidar urteilte er einmal: „Ein gutes Foto ist ein Foto, auf das man länger als eine Sekunde schaut.“ Eine durchaus realistische Einschätzung vor dem Hintergrund, dass sich die Fotografie im Laufe des 20. Jahrhunderts zum Massenmedium entwickelt hatte. Ein Jahrhundert zuvor war diese rasante Entwicklung noch nicht vorherzusehen…

Geschichte der Fotografie

Die Geschichte der Fotografie beginnt im 11. Jahrhundert mit der legendären Camera obscura, die Lichtstrahlen durch ein kleines Loch in einen dunklen Hohlraum eindringen ließ und dadurch auf der innenliegenden Projektionsfläche seitenverkehrte, auf dem Kopf stehende Abbilder äußerer Motive erzeugte. Ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur Fotografie war Mitte des 16. Jahrhunderts die Einführung der Linse, wodurch hellere und schärfere Bilder möglich wurden. In den folgenden Jahrhunderten gab es weitere technische Fortschritte, ehe dem Franzosen Joseph Nièpce im Jahr 1826 die erste echte Fotografie gelang. Für den endgültigen Durchbruch sorgte 1835 der Engländer William Fox Talbot mit der Erfindung des Negativ-Positiv-Verfahrens, das sich um 1860 als bestimmendes Element der modernen Fotografie etablierte und erst in den 1990er Jahren im Zuge des digitalen Zeitalters weitgehend verdrängt wurde.

Fotografie als Kunst

Bereits Mitte des 19. Jahrhunderts gab es Versuche, mit Hilfe der Fotografie die Malerei zu imitieren, indem Bilder bewusst unscharf gemacht wurden oder Personen vor malerischen Kulissen dargestellt wurden. Doch bis weit in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts war die Rolle der Fotografie umstritten, wurde ihr doch von vielen eine ausschließlich wissenschaftliche Funktion und keine künstlerische Bedeutung beigemessen. Aber Künstler wie der amerikanische Surrealist Man Ray (1890 – 1974) entwickelten die Fotografie vom technischen Aufzeichnungsmittel zum künstlerischen Ausdrucksmittel weiter. Heute gehört die Fotografie zweifellos zu den wichtigsten zeitgenössischen Künsten. Und die anspruchsvollen LUMAS Werke sind Beispiele dafür, dass nicht nur beim Erschaffen von Fotografien, sondern auch bei ihrem Erfassen Kopf, Auge und Herz – wie von Cartier-Bresson einst gefordert – auf Augenhöhe sein sollten.