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Fotografie
  Head Turner von Greg Kadel | Trunk Archive
ab € 1.099
  I'll Be Your Summer 05 von Isabelle Menin
ab € 549
  Penny&Wuffy von Federico Naef
ab € 279
  Lucent von Roman Johnston
ab € 699
  BIG C von Devin Miles
ab € 499
  Life goes on von Ysabel Lemay
ab € 499
  If Only von Luc Dratwa
ab € 649
  On the river von Vladimir Proshin
ab € 899
  NYC Balloons II von Robert Jahns
ab € 999
  Indiana and the cigarette von Emmanuelle Descraques
ab € 499
  Crown Cranes Explore New Terrain von Pat Swain
ab € 399
  Butterfly XII von Heiko Hellwig
ab € 299
  The Triumph Of Form von Andrey Yakovlev & Lili Aleeva
ab € 349
  Peeping von Joseph Cela
€ 699
  Lazarus LV von Gavin Evans
ab € 1.199
  Umbrellas movements von Nancy Lee
ab € 549
  Dressed for Spring von Roman Johnston
ab € 699
  Prada Marfa  8:36PM von Adam Mørk
ab € 239
  Alexander Platz Fernsehturm von Johannes Weinsheimer
€ 79
  SALT WORKS II von Tom Hegen
ab € 499
  David Bowie OE3 von Gavin Evans
ab € 98
  Hamburg, Elbphilharmonie von Horst & Daniel Zielske
ab € 749
  Coming Home, Timeless Machine von Irene Kung
ab € 699
  Lost Flamingos and Some Acquaintances von Pat Swain
ab € 449
  Lazarus LVI von Gavin Evans
ab € 1.199
  Summer Skating on the Thames von Marc Quinn
€ 890
  Red Sky in the Arctic von Marc Quinn
€ 890
  Labrador Sound von Marc Quinn
€ 890
  Autumin East Getway von Marc Quinn
€ 890
  52 or 53 von Erik Chmil
ab € 999
  Bunny in Tub von Pamela Hanson | Trunk Archive
ab € 699
  Killing Time III von Lucia Giacani | Trunk Archive
ab € 699
  Amadores South von Tommy Clarke
ab € 699
  Voluptuary von Benjamin Kaufmann
€ 949
  Treescape I von Christiane Zschommler
€ 2.990
  Solar Habana y Amargura II von Werner Pawlok
ab € 699
  37°4`49.49‘‘N 8°18’58.27‘‘W von Wolfgang Uhlig
ab € 749
  Bamboo V von André Wagner
ab € 699
  Bamboo III von André Wagner
ab € 699
  Butterfly X von Heiko Hellwig
ab € 399
  Red Rose von Andrey Yakovlev & Lili Aleeva
ab € 349
  Red Gate von Andrey Yakovlev & Lili Aleeva
ab € 349
  Red Apple von Andrey Yakovlev & Lili Aleeva
ab € 349
  The Garden von Jens Hausmann
ab € 1.699
  Viktor-Emanuel Denkmal von Bernhard Lang
ab € 999
  Viktor-Emanuel Denkmal II von Bernhard Lang
ab € 999
  Adria IX von Bernhard Lang
ab € 999
  Adria X von Bernhard Lang
ab € 999
  Adria XI von Bernhard Lang
ab € 899
  Arcadium von Sven Fennema
ab € 799
  Vista d'oro von Sven Fennema
ab € 699
  Black Turbines von Sven Fennema
ab € 799
  Blissful von Sven Fennema
ab € 799
  Spiegelsaal von Sven Fennema
ab € 599
  Sunset in Midtown NYC von Jack Marijnissen
€ 1.999
  Paris In Love von Luc Dratwa
ab € 999
  Legendary II von Luc Dratwa
ab € 549
  Chinos House I von Werner Pawlok
ab € 449
  Elios House III von Werner Pawlok
ab € 449
  House of Magali I von Werner Pawlok
ab € 449
  Virus von Federico Naef
ab € 279
  Yogin no2 von Tomáš Paule
ab € 299
  High Profile von Gaetan Caputo
ab € 449
  Ride the Wild von Emre Guven
ab € 599
  Bathing in the shadows von Emre Guven
ab € 599
  She's got a mango in the garden von Emre Guven
ab € 549
  Wanderlust and city dust von Emre Guven
ab € 549
  Moon Rising von Thomas Von Aagh
ab € 599
  I like me better naked von Norbert Bäres
ab € 549
  Raindrops In Hong Kong von Nancy Lee
ab € 349
  As Rose von Devin Miles
ab € 549
  1963 von Devin Miles
ab € 549
  24 Hours von Devin Miles
ab € 549
  The Devil Inside von Devin Miles
ab € 649
  Hidden City 2 von Navid Baraty
ab € 649
  Yellow Dance, New York 2008 von Maurizio Galimberti
ab € 449
  Eiffelparisritmica von Maurizio Galimberti
ab € 499
  Arcoditrionfoaliricamato von Maurizio Galimberti
ab € 499
  Ancient Oak von Barry Cawston
ab € 799
  Fallen Tree von Barry Cawston
ab € 899

Hommage an die Fotografie

„Es bedarf Kopf, Auge und Herz in dieselbe Augenhöhe zu bringen. Es ist eine Art, zu leben.“ Der große Henri Cartier-Bresson (1908 – 2004) fühlte sich der Fotografie so bedingungslos verpflichtet wie nur wenige Fotografen vor oder nach ihm. Während gerade heutzutage viele vor allem im geübten Blick die Voraussetzung für eine gelungene Fotografie sehen, waren aus Sicht des französischen Meisters ein wacher Verstand und eine emotionale Beteiligung in der professionellen Fotografie genauso unverzichtbar. Noch hymnischer als bei Bresson klang die Ode an die Fotografie jedoch aus dem Mund seiner amerikanischen Zeitgenössin Berenice Abbott (1898 – 1991): „Lebendige Fotografie lässt Neues entstehen, sie zerstört niemals. Sie verkündet die Würde des Menschen. Lebendige Fotografie ist bereits positiv in ihren Anfängen, sie singt ein Loblied auf das Leben.“

Individuelle Bedeutung der Fotografie

Für den Linguisten ist eine Fotografie (als wörtliche Übersetzung aus dem Griechischen) nichts als eine „Lichtzeichnung“. Millionen Hobby-Knipser bedienen sich der Fotografie als Mittel zum Zweck, um besondere Momente bildlich festzuhalten. Für LUMAS, die meisten unserer rund 160 Fotografen sowie Tausende Kunden kann eine Fotografie soviel mehr sein: fesselnde Kunst, die elektrisiert oder irritiert, zumindest aber niemals ohne Wirkung bleibt. Wie eingangs zitiert, teilte Henri Cartier-Bresson diese Begeisterung für Fotografie – als möglichst präzises Handwerk, jedoch nicht als Kunst. Entsprechend lapidar urteilte er einmal: „Ein gutes Foto ist ein Foto, auf das man länger als eine Sekunde schaut.“ Eine durchaus realistische Einschätzung vor dem Hintergrund, dass sich die Fotografie im Laufe des 20. Jahrhunderts zum Massenmedium entwickelt hatte. Ein Jahrhundert zuvor war diese rasante Entwicklung noch nicht vorherzusehen…

Geschichte der Fotografie

Die Geschichte der Fotografie beginnt im 11. Jahrhundert mit der legendären Camera obscura, die Lichtstrahlen durch ein kleines Loch in einen dunklen Hohlraum eindringen ließ und dadurch auf der innenliegenden Projektionsfläche seitenverkehrte, auf dem Kopf stehende Abbilder äußerer Motive erzeugte. Ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur Fotografie war Mitte des 16. Jahrhunderts die Einführung der Linse, wodurch hellere und schärfere Bilder möglich wurden. In den folgenden Jahrhunderten gab es weitere technische Fortschritte, ehe dem Franzosen Joseph Nièpce im Jahr 1826 die erste echte Fotografie gelang. Für den endgültigen Durchbruch sorgte 1835 der Engländer William Fox Talbot mit der Erfindung des Negativ-Positiv-Verfahrens, das sich um 1860 als bestimmendes Element der modernen Fotografie etablierte und erst in den 1990er Jahren im Zuge des digitalen Zeitalters weitgehend verdrängt wurde.

Fotografie als Kunst

Bereits Mitte des 19. Jahrhunderts gab es Versuche, mit Hilfe der Fotografie die Malerei zu imitieren, indem Bilder bewusst unscharf gemacht wurden oder Personen vor malerischen Kulissen dargestellt wurden. Doch bis weit in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts war die Rolle der Fotografie umstritten, wurde ihr doch von vielen eine ausschließlich wissenschaftliche Funktion und keine künstlerische Bedeutung beigemessen. Aber Künstler wie der amerikanische Surrealist Man Ray (1890 – 1974) entwickelten die Fotografie vom technischen Aufzeichnungsmittel zum künstlerischen Ausdrucksmittel weiter. Heute gehört die Fotografie zweifellos zu den wichtigsten zeitgenössischen Künsten. Und die anspruchsvollen LUMAS Werke sind Beispiele dafür, dass nicht nur beim Erschaffen von Fotografien, sondern auch bei ihrem Erfassen Kopf, Auge und Herz – wie von Cartier-Bresson einst gefordert – auf Augenhöhe sein sollten.