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Wasserbilder: Im Rausch der Elemente

H2Ohhhh! Wüst, kraftvoll, erhaben und voller Leben - kaum ein Element fasziniert mehr! Gerade weil Wasser so ungeahnte Formen und Farben annehmen kann, ist es für die Kunst ein sehr begehrtes Motiv. Fotografen gefällt insbesondere die Flüchtigkeit, indem sie die wildesten Formen im Bild verewigen. Entdecken Sie unsere Wasserbilder!

Ray Collins

Ray Collins

Der Surfer und Fotograf Ray Collins ist ein ästhetischer Draufgänger. Wenn er noch vor Sonnenaufgang mit seiner Kamera ins Wasser steigt, um sich gewaltigen Wellenriesen zu nähern, grollt und brodelt es heftig um ihn herum. Er wartet auf die perfekte Welle, aber diesmal nicht, um sie zu reiten, sondern um ihre ungezähmte Schönheit im kurzen Moment ihres perfekten Seins einzufangen. Was wir sehen, ist der kurze Augenblick einer rein aus Wasser, Wind und Licht modellierten, klassisch schönen und perfekten Skulptur. Die Huffington Post schreibt: „Ray sieht Wellen so wie niemand sonst aus einer jenseitigen Perspektive. Sie sind wie Gebirge, bedrohlich und atemberaubend“.


Peter Yan

Peter Yan

Im senkrechten Winkel stößt der Kamerablick von Peter Yan, einem jungen, in Australien lebenden Fotografen, auf einen Swimmingpool, der in eine Felsinsel eingelassen ist. Solche Pools finden sich häufig an den Küsten Australiens. Sie werden direkt am Meer gebaut, um die Kräfte der Natur für ihre Zwecke zu nutzen. Sie füllen sich mit Meerwasser wie auch mit erstaunlicher ästhetischer Wirkung. Spannungsreich treten sie in Yans Bildern in einen Dialog zwischen Natur und Kunst. Peter Yan auf Instagram: @yantastic.


Alessandro Puccinelli

Alessandro Puccinelli: Intersections 44
Alessandro Puccinelli

Welche enorme bildnerische Kraft dem Wasser innewohnt, beweist der italienische Fotograf Alessandro Puccinelli. Seine intime Beziehung zum Ozean fühlt er besonders gut nach, wenn er sich in seinem Wohnmobil an den Strand zurückzieht. Puccinellis Gischt- und Wellenbilder, die in der Tradition der Sturm- und Meeresmalerei des 19. Jahrhunderts stehen, donnern förmlich durch das Bild und verwandeln das kleinste Korn in energetische Schaumteilchen. Im kontrastreichen Spiel von Licht und Schatten, Mondlicht und Dunkelheit, verwandeln sich die Giganten zu imposanten Wasserwolken - „als scheine der Ozean kurz innezuhalten, bevor seine Wut wieder unerbittlich und unweigerlich mit der nächsten Welle beginnt“, wie er sagt. Man kann den Aufschlag der Welle im Bild förmlich hören.


Joe Bunni

Joe Bunni

In der Berührung zwischen Mensch und Natur nimmt die Begegnung mit Tieren eine bedeutende Stellung ein. Der Dokumentarfilmer Joe Bunni wählt dafür einen extremen Ort: Das eisige Nordmeer. Eisbären können sehr gut schwimmen und gerade deshalb erscheint ein Kontakt mit ihnen im Wasser und bei hohem Wellengang sehr eindrucksvoll. Die schwimmende junge Eisbärin habe sich seinem Objektiv neugierig genähert, berichtet Bunni. Als sie mit der Nase dagegen stupste, erschrak sie und wich zurück. Seinem Doppelgänger zu begegnen und dabei zu erschrecken, ist also nicht nur dem Menschen vorbehalten.


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Wolfgang Uhlig im Interview: