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Der Fokus des vielfach ausgezeichneten Landschaftsfotografen ist stets darauf gerichtet ist, die emotionale Tiefe und stille Erhabenheit der Natur einzufangen. Vom sanften Schwung der toskanischen… weiterlesen
Vita Interview
2025 Nexus Photography Awards 2025 - 1st Place Winner in Fine Art
2025 Monovisions Photography Awards - 1st Place Winner in Fine Art
2025 BPM Photographer of the Year - Gold in Revealing Nature
2025 reFocus Black and White 2025 - Gold in Minimalism
2024 reFocus World Photo Annual - Photographer of the Year in Minimalism
2024 Exposure One Awards - Discovery of the Year in Architecture
2024 Imacres Awards 1st Place in Landscape
2023 reFocus Awards Black and White - Category Winner Gold in Landscape
2023 The Artist Gallery - 1st Place in Landscape
2022 Best Photography Awards - 1st Prize in Nature Category
2022 Better Photography Magazine Photographer of the Year Silver Award
2022 360 Degree Photo Awards Silver Award in Landscape
Picasso sagte einmal: "Kunst macht man nicht, man findet sie". Wo findest du deine Kunst?
Kunst ist überall, aber man muss gut darin sein, sie zu finden.
Von der Idee bis zu ihrer Verwirklichung: Wie gehst du an deine Arbeit heran?
Ich mag klassische Landschaftsfotos, also interessante und ästhetisch ansprechende Orte, die mit den richtigen Bedingungen fotografisch ansprechend werden. Dann mag ich eher kreative Fotografie. Ich versuche, mir das fertige Foto vorzustellen, um eine gute Idee zu haben. Von dem endgültigen Bild, das ich im Kopf habe, versuche ich dann, die verschiedenen Komponenten einzufangen. Das Motiv, den Himmel, die Umgebung. Oft bitte ich meine Partnerin, mein Motiv zu sein, vielleicht auf einem Steg an einem See, und dann entferne oder füge ich Elemente hinzu, um das Bild einzigartig und verträumt zu machen. Ich benutze keine künstliche Intelligenz; alle Teile des endgültigen Bildes sind von mir.
Welches ist dein Lieblingsbuch?
Als Kind habe ich alle Bücher von Stephen King gelesen. Heute bevorzuge ich Bücher über Fotografie wie die Reihe von Michael Freeman.
Mit welchem Künstler würdest du gerne mal einen Kaffee trinken und worüber würdet ihr reden?
Künstler im Allgemeinen? Dann würde ich gerne einen Kaffee mit dem Sänger meiner Lieblingsband Anathema trinken. Musik gibt mir immer eine Menge Inspiration. Während ich meine Fotos ansehe und bearbeite, inspiriert mich die Musik im Hintergrund sehr.
Wie bist du zur Kunst gekommen?
In meiner Familie gab es schon immer Kunst im Sinne von Musik, Malen und Gestalten. Als ich jung war, habe ich mehrere Instrumente gespielt und war Mitglied in einer Metal-Band. Als Erwachsener entdeckte ich die Fotografie, mein Interesse wuchs schnell und heute kann ich sagen, dass sie mein Hauptinteresse ist.
Wer sind die Menschen in deinem Umfeld, die dich beeinflussen?
Ich liebe meine Familie, die mich indirekt beeinflusst und mir sehr hilft. Außerdem habe ich einige befreundete Fotografen, die nicht weit von mir entfernt wohnen und mit denen ich mich gelegentlich zu fotografischen Ausflügen treffe. Es ist sehr schön, wenn man seine Leidenschaft mit anderen teilen kann.
Stell dir vor, du hättest eine Zeitmaschine. Wohin würdest du gehen?
Eine sehr schwierige Frage. Die Zukunft macht mir sehr viel Angst. Ich habe nicht viel Vertrauen in die Menschen und die Zerstörung könnte gleich um die Ecke sein. Ich würde in die 80er Jahre zurückgehen, als ich noch ein Kind war. Es war eine Zeit des Wachstums auf allen Ebenen, und auch Kunst und Musik haben die Welt für immer geprägt.
Abgesehen von der Kunst, wofür interessierst du dich am meisten?
Ich liebe Sport und eine gesunde Lebensweise. Ich betreibe gerne viele Sportarten und verfolge auch Veranstaltungen und Spiele im Fernsehen. Wie bereits erwähnt, ist auch Musik sehr wichtig für mich. Zu Hause habe ich immer die Stereoanlage im Hintergrund laufen. Ich wähle die CD danach aus, was ich mache.
Woran arbeitest du im Moment?
Ich freue mich auf den Herbst, die schönste Jahreszeit für Landschafts- und Naturfotografen. Die Farben, die Atmosphären, die durch den Nebel entstehen, und das weiche Licht der Dämmerung sind so wichtig für die Fotografie. Bald möchte ich anfangen, Workshops zu organisieren. Vor Jahren war ich selbst ein "Schüler" und ich dachte, es wäre wirklich schön, eines Tages an der Seite derer zu stehen, die andere unterrichten. Das ist etwas, das ich gerne tun würde, aber ich möchte es bis ins kleinste Detail planen.