Nutze das Außenmaß, um den Platz an deiner Wand auszumessen.
SOLD OUT. Diese Edition war sehr beliebt, daher sind keine Exemplare mehr verfügbar. Erfahre als Erster alle Details über neue Kunstwerke, profitiere vom EARLY ACCESS: registriere dich jetzt und folge dem Künstler.
Gegründet von einem Sammler und einer Kunsthistorikerin schafft LUMAS Räume für Kunst – fördert den Dialog und macht hochwertige limitierte Editionen für mehr Menschen zugänglich.
500+
Künstler
5k+
Editionen
19
Gallerien
350k+
Sammler
FERTIG ZUM AUFHÄNGEN
Alle LUMAS Kunstwerke können nach dem Auspacken ganz einfach aufgehängt werden.
SICHER VERPACKT
Mit versichertem Versand und maßgefertigter Verpackung nach den höchsten Standards garantieren wir, dass dein Kunstwerk unversehrt bei dir ankommt.
UNTERSTÜTZT ARTISTS
Dein Kauf unterstützt das freie und unabhängige Arbeiten des Künstlers.
60 TAGE RÜCKGABERECHT
Weil uns wichtig ist, dass du rundum glücklich mit deinem Kunstwerk bist, kannst du es 60 Tage lang zurücksenden.
Rafael Neff interessiert nicht allein, was ein Motiv oder Material ist, sondern was es werden kann. Seit mehr als zwei Jahrzehnten richtet er seinen Blick auf Dinge, deren eigentliche Qualität sich oft erst bei genauer Betrachtung…
Rafael Neff präsentiert in seiner „Ocean“‑Serie faszinierende Fine‑Art‑Fotografien, die die Weite und Textur des Meeres in präzisen, fast meditativen Momentaufnahmen festhalten. Jedes Bild inszeniert die Brandung, das Spiel von Licht und Wellen und die kühle Farbpalette in einer reduzierten, grafischen Bildsprache. Die Arbeiten kreieren stimmungsvolle Meereslandschaften, die Ruhe und Dynamik zugleich ausstrahlen eine fast emotionale Ode an die Tiefe und Unendlichkeit des Ozeans. Neffs minimalistische Kompositionen rufen ein Gefühl von Sehnsucht hervor, fangen natürliche Strukturen ein und spiegeln eine tiefe Verbundenheit mit dem Element Wasser wider.
HINTERGRUNDINFORMATIONEN
Rafael Neff interessiert nicht allein, was ein Motiv oder Material ist, sondern was es werden kann. Seit mehr als zwei Jahrzehnten richtet er seinen Blick auf Dinge, deren eigentliche Qualität sich oft erst bei genauer Betrachtung offenbart: die Ordnung menschenleerer Räume, das Spiel von Licht und Fläche, die besondere Präsenz eines Materials. In seinen Fotografien verwandelt er Gegenstände und Orte durch Perspektive und Komposition; in seinen jüngeren Arbeiten vollzieht sich diese Transformation im Material selbst. So unterschiedlich seine Werkgruppen erscheinen, verbindet sie eine Haltung: Neff gibt dem Vertrauten eine neue Präsenz.
Beach In Beach wird ein alltägliches Motiv zum Ausgangspunkt einer präzisen Choreografie. Fast menschenleere Strände, Strandkörbe und ein weit gespannter Himmel bilden stille Bühnen, auf denen Licht, Farbe und Geometrie die Hauptrollen übernehmen.
Noch bevor die Badegäste zurückkehren und die Körbe wieder zu Gebrauchsgegenständen werden, entwickeln sie ein Eigenleben. Mal setzen sie kleine Farbakzente in die Weite, mal verdichten sie sich zu beinahe abstrakten Formationen. Neff spielt mit Nähe und Distanz, Schärfe und Unschärfe, Fläche und Tiefe. Aus Ferienarchitektur entstehen Bilder zwischen konkreter Gegenwart und verblassender Erinnerung – zugleich zeitgebunden und eigentümlich zeitlos.
Operas Seit 2007 fotografiert Rafael Neff Opern- und Theaterhäuser auf der ganzen Welt. In Häusern wie der Mailänder Scala, der Royal Opera in London, der Bayerischen Staatsoper oder dem Opernhaus Zürich richtet er seine Kamera auf Räume, die selbst bereits große Inszenierungen sind.
Logen, Ornamente und Kuppeln verdichten sich im warmen Licht zu einer beinahe sakralen Atmosphäre. Bemerkenswert ist gerade die Abwesenheit der Menschen: Die Säle sind leer und scheinen dennoch erfüllt von dem, was sich in ihnen ereignet hat und wieder ereignen wird – von Applaus, Drama, Erwartung. Neff fotografiert Architektur und macht darin zugleich die Erinnerung an vergangene und die Spannung vor kommenden Aufführungen spürbar.
Libraries Auch Neffs Bibliotheken sind Speicher – nicht für flüchtige Aufführungen, sondern für Jahrhunderte des Denkens. Vom barocken Überschwang des Benediktinerstifts Admont bis zur vergleichsweise nüchternen Klarheit der Bibliothèque Sainte-Geneviève in Paris zeigt er, wie unterschiedlich Wissen architektonisch Gestalt annehmen kann.
Seine große Tiefenschärfe lässt Regale, Gewölbe und kleinste Details mit außergewöhnlicher Deutlichkeit hervortreten. Doch diese Präzision dient nicht bloß der Dokumentation. Die Bibliotheken erscheinen vielmehr als geistige Räume, deren Dimension weit über den Einzelnen hinausweist. Architektur wird bei Neff zum sichtbaren Gedächtnis.
Wine Cellar In den berühmten Weinkellern großer Traditionshäuser richtet Neff seinen Blick auf Räume, deren eigentliche Bedeutung sich erst mit der Zeit entfaltet.
Fässer, Gewölbe und lange Fluchten entwickeln durch Symmetrie, Wiederholung und zurückhaltendes Licht eine fast kontemplative Wirkung. Je tiefer der Blick in diese Räume eindringt, desto stärker wird ein Prozess spürbar, dessen Ergebnis noch verborgen ist. Die Fotografien erzählen von Sorgfalt, von handwerklichem Wissen und dem langen Warten auf Reife. Neff macht sichtbar, was Wein und Kunst verbindet: Qualität entsteht durch Zeit, Erfahrung und Geduld.
Gold Leaves Mit Gold Leaves führt Neff sein Interesse an Detail, Oberfläche und Verwandlung aus der Fotografie unmittelbar ins Material. Tausende handgefaltete Blättchen verdichten sich hinter transparentem Acrylglas zu dreidimensionalen Feldern, die im wechselnden Licht zu flirren beginnen. Die Werkgruppe entstand aus Resten vergoldeter Portraitplatten und entwickelte sich aus dem Experiment zu einer eigenständigen künstlerischen Sprache.
Seit rund zwei Jahrzehnten arbeitet Neff mit Blattgold; hier ist es nicht länger Mittel der Veredelung, sondern selbst Gegenstand des Werks. Die einzelnen Blättchen wirken fragil und entfalten in ihrer Vielzahl dennoch eine überwältigende Präsenz. Sie reflektieren das Licht, scheinen hinter dem Acryl zu schweben und bleiben der Berührung entzogen. Gerade in dieser Spannung zwischen Nähe und Distanz, Kostbarkeit und Leichtigkeit liegt ihre Wirkung: Gold schmückt hier nicht – es trägt das Werk.
Brass Sculpture In der Serie Brass Sculpture wird aus Neffs Beschäftigung mit metallischen Oberflächen plastische Form. Hochglanzpoliertes Messing ist nicht bloß Werkstoff, sondern aktiver Teil der Wahrnehmung: Es reflektiert den Raum, reagiert auf Licht und verändert sich mit dem Standpunkt des Betrachters. Arbeiten wie Pillow und Blow Up treiben Neffs Prinzip der Transformation konsequent in die Dreidimensionalität.
Bei Pillow beginnt diese Transformation bereits im Entstehungsprozess. Ein Reststück aus dünnen Metallbändern brachte Neff auf die Idee, zwei verbundene Flächen mit Druckluft auseinanderzutreiben. Aus einem zunächst offenen Experiment entstand so eine eigenständige skulpturale Form.
Dabei lebt Pillow von einem präzisen Widerspruch: Ein Kissen verspricht Weichheit, Wärme und Nachgiebigkeit; Neffs Metall setzt dem Härte, Gewicht und spiegelnde Distanz entgegen. Selbst die Schweißnaht orientiert sich an einer Technik aus der Textilverarbeitung und überträgt damit die Logik des Stofflichen auf Metall. Was weich aussieht, ist unnachgiebig. Was zum Gebrauch bestimmt scheint, wird zum autonomen Objekt – beinahe zur Trophäe. „Messing-Kissen können nicht gemütlich sein“, sagt Neff. Gerade indem das Kissen seine ursprüngliche Funktion verliert, gewinnt es eine neue Bedeutung.
Arbeitsweise Hinter der Vielfalt von Rafael Neffs Werk steht ein bemerkenswert konsequenter Prozess. „Wir Künstler sind Suchende“, beschreibt er seine Haltung selbst. Für ihn bedeutet dieses Suchen ein beharrliches Experimentieren: eine Idee finden, prüfen, verwerfen, weiterentwickeln – und so lange an ihr arbeiten, bis Material, Form und Ausdruck ineinandergreifen.
Der 1969 geborene Künstler studierte Fotografie in Mainz, Prag und New York. Der geschulte Blick des Fotografen bleibt auch dort präsent, wo keine Kamera mehr beteiligt ist: in seinem Sinn für Ausschnitt und Oberfläche, im Umgang mit Licht und vor allem in seiner Aufmerksamkeit für das Detail. Bei den Gold Leaves entsteht aus Tausenden einzelner Elemente ein geschlossenes Ganzes; für die Messingskulpturen wird das empfindliche Metall aufwendig von Hand bearbeitet, poliert, gereinigt und mehrschichtig lackiert. Bei Pillow können kleinste Einschlüsse oder Unregelmäßigkeiten selbst in den letzten Arbeitsschritten den gesamten Prozess infrage stellen.
Neffs Perfektion ist deshalb keine Frage glatter Oberflächen allein. Sie ist die Voraussetzung dafür, dass etwas Bekanntes seine gewohnte Bedeutung hinter sich lassen kann. Vom Strandkorb bis zur Bibliothek, vom Blattgold bis zum Messingkissen sucht Rafael Neff nach diesem Moment der Verwandlung: wenn aus dem Gegenstand ein Bild, aus dem Material ein Ausdruck und aus dem Vertrauten etwas wird, das wir neu sehen.
VITA
1969
geboren in Freienseen
1995-1996
Arbeit in einer Werbeagentur
Erste fotografische Arbeiten
Staatlich gefördertes Fotografie-Stipendium
1996 -2001
Studium Kommunikationsdesign an der Fachhochschule Mainz mit Schwerpunkt Fotografie
Studienaufenthalte in Prag und New York
Anschließend Meisterschüler von Kevin Clarke - New York City
2001
Diplom in Fotografie an der FH Mainz
Prämierte Arbeit für den “emotionalen Garten”
Beginn einer freien Arbeit “Strandkörbe”
2002
Projekt “Strandkorb” in New York
2003
Projekt “Strandkorb” an der gesamten Nordseeküste
2004
Gründung von neff fotodesign
Projekt “Strandkorb” an der gesamten Ostseeküste
2005
Projekt “Strandkorb” von der Polnischen Küste bis zur Kurischen Nehrung
Buchproduktion neff fotodesign
2006
Fotografenvertrag mit John Deere
Künstlerische Arbeit für die Franz Schneider Brakel GmbH
Projekt “Strandkorb” an der Italienischen Küste und auf den Inseln Dänemarks
2007
Dozentenstelle an Hochschule in Pforzheim für Fotografie
2008
Gründung des neuen Studios mit Ausstellungsräumen in Oberursel
Seit diesem Jahr fortlaufende Ausstellung der größten Sammlung von Bibliotheken und Schauspielhäusern weltweit
2009
Start der Kunstserie über die wertvollsten Bücher der Welt
Ausstellungsbeteiligungen in New York, Paris, Mailand, Berlin
2010
Start der Kunstserie über komplexe Uhrwerke
Ausstellungsbeteiligungen in New York, Paris, München, Berlin, Düsseldorf
2011
Start der Kunstserie "the most important Wine cellars in the world"
Produktionen in Kalifornien, Frankreich, Schweiz, Italien, Deutschland
2012
Größte Portraitserie über den Ballett-Intendanten Uwe Scholz
Fortführung der Opernserie mit 13 neuen Opern
Start einer neuen Strandhaus Serie
2013
Einzelausstellung in Hong Kong, China
Einzelausstellung in Salzburg, Österreich
Gruppenausstellung in Heidelberg, Deutschland
Einzelausstellung und komplette Neuausstattung der Villa Merton (Union international Club) in Frankfurt, Deutschland
2017
Weltreise für die Kampagne der Hella GmbH & Co KGaA, um die besten Werkstätten der Welt zu fotografieren.
2018
Projekt „Opern“ mit neuen Teilnehmern aus St. Petersburg Sydney und Paris Projekt „Libraries“ mit der Bibliothek St. Gallen
Er lebt und arbeitet in Frankfurt, Deutschland
Ausstellungen
Einzelausstellungen
2013
LUMAS, Salzburg, Österreich
Villa Merton (Union international Club), Frankfurt
2012
LUMAS, Düsseldorf
LUMAS, Hamburg
LUMAS, Berlin
2011
LUMAS, Wien, Österreich
Gruppenausstellungen
2013
LUMAS, Heidelberg Art Bodensee
2010
Viennafair
2009
Art Moskau
2008
AAF, New York Maison et Objets, Paris IMM Cologne Interior Lifestyle, Tokio Paris Photo, Paris ICFF, New York
2007
Kunst Zürich TIAF, Toronto Tendence Lifestyle, Frankfurt AAF, New York ICFF, New York Art Moscow Art Melbourne Maison & Objets, Paris IMM Cologne art cologne
2006
Art Fair Köln Kunst Zürich Blickfang, Wien
INTERVIEW
Picasso sagte einst, „Du machst keine Kunst, du findest sie“. Wo findest du deine Kunst? Ob ich die Kunst gefunden habe oder sie mich, ist eine spannende Frage. Ich finde Kunst überall, weil ich suche! Wir Künstler sind Suchende. Wir suchen ständig nach neuen Ausdrucksformen unserer Arbeit. Wir probieren aus, wir werden zurückgeworfen, wir erleben Erfolge und Misserfolge, aber wir suchen immer weiter. So würde ich meine Arbeit beschreiben.
Von der Idee bis zur Verwirklichung: Wie gehst du an deine Arbeiten heran? Wenn ich eine Sache gefunden habe, arbeite ich so lange daran, bis sie perfekt ist - die eine, richtige Ausdrucksform, erst dann ist es Kunst. Dann erst bin ich zufrieden. Mit Blattgold arbeite ich z.B. schon seit 20 Jahren, jetzt habe ich es in eine andere Form gebracht. Es ist kein Mittel zum Zweck mehr, sondern reines Mittel. In der Philosophie der Dinge das Höchste, das ein Gegenstand erreichen kann.
Dein Lieblingsbuch? Ken Follet, die Säulen der Erde Schätzing, der Schwarm G.G.Marquez, Hundert Jahre Einsamkeit Paulo Coelho, Der Alchimist Umberto Eco, Der Name der Rose P. Süskind, Das Parfum um nur ein paar Wenige zu nennen
Mit welchem Künstler würdest du gerne Kaffee trinken und worüber würdet ihr sprechen? Picasso. Wir würden natürlich Wein trinken und über den Stierkampf sprechen, bis früh in den Morgen, dann würden wir zusammen töpfern. Es gibt sehr wenige Künstler auf der Welt, die derart interdisziplinär gearbeitet haben. Wie kamst du zur Kunst? In meiner Bundeswehr Zeit habe ich Designer und Künstler kennengelernt. And I was completely hooked! Ich begann sofort Kurse zu belegen, um mich für die Aufnahmeprüfung des Design Studiums einzuschreiben. Um nebenher Geld zu verdienen, habe ich fast ein Jahr lang Van Gogh und Picasso gefälscht - und viel Geld verdient!
Welche Menschen in deiner Umgebung beeinflussen dich? Alle die mir nahe stehen - weil sie mich berühren, weil sie mich zum Nachdenken bringen. Allen voran meine Frau und meine 4 Kinder. Menschen, die mich nicht dazu bringen, mich selbst zu hinterfragen, sind in kurzer Zeit uninteressant für mich.
Stell dir vor, du hast eine Zeitmaschine. Wohin geht die Reise? Ich glaube immer kurz vor eine schreckliche Zeitepoche. Dann würde ich diese Menschen beseitigen, die im Begriff sind, das zu verantworten. Aber wenn ich ernsthaft darüber nachdenke, würde ich hierbleiben. Es gibt so unfassbar viel zu erledigen, zu verbessern, zu helfen, dass ich mir wünsche, so eine Maschine müsste jeder Mensch gedanklich in sich tragen, dann würden wesentliche Fehler gar nicht passieren - weil ja jeder an die Konsequenzen seines Handelns denken würde.
Deine größte Leidenschaft abseits der Kunst? Sport. Wandern. Kochen. Wein.
Woran arbeitest du zurzeit? An meinen Blattgold Werken. Eine dreidimensionale Arbeit mit tausenden Blättchen, die auf eine vergoldete Platte aufgebracht werden und hinter einer durchsichtigen Box aus Acrylglas schweben. Ein wahres Kunstwerk, das in den letzten Monaten, durch die Aufnahme bei Lumas und in all deren Galerien, eine Schallmauer durchbrochen hat.
1. Öffne die Bestätigungs-E-Mail.
2. Klicke auf den Bestätigungslink.
3. Deine Wunschliste wurde erfolgreich registriert!
4. Deine Wunschliste ist jetzt gespeichert!
Wir freuen uns, dich bald in der Welt von LUMAS zu begrüßen.
DIGITALE VORSCHAU
SCAN DEN QR-CODE! (NUR FÜR IPHONE / Safari)
PREVIEW AN DEINER WAND
SCAN DEN QR-CODE! (NUR FÜR IPHONE / Safari)
90% unserer Kunden bestellen eine Kaschierung oder Rahmung für eine perfekte Galerie-Anmutung.
Vollständig abgesichert durch unsere Rückgabegarantie.
Fertig montiert – einfach auspacken und aufhängen.
Veredelt das Kunstwerk und lässt es noch eindrucksvoller wirken.
Ohne Kaschierung oder Rahmung fortfahren?
* Gerollte Drucke sind vom Widerruf ausgeschlossen und können nachträglich nicht mit unseren Rahmen versehen werden.